Demenz


Unsere Soforthilfe:

Demenz-Früherkennung, denn umso früher man mit einer passenden Behandlung beginnt, umso besser lässt sich der Verlauf positiv beeinflussen. Manchmal sind aber auch andere Ursachen für Gedächtnisprobleme verantwortlich (z.B. Depression, Entzündungen) die sich gut behandeln lassen.

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Demenz-Früherkennung kann beinhalten:

  • Psychologische Testungen
  • qEEG Gehirnuntersuchung
  • Blutuntersuchung

Aufgrund der Resultate erstellen wir einen optimalen, individuellen Abnehm-Plan für dich, der folgendes beinhalten kann:

  • IHHT-Sauerstoffbehandlung
  • Nahrungsergänzungen, Medikamentöse Unterstützung
  • Lifestyle-Coaching zu Ernährung und Bewegung
  • Neurofeedback

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Weitere Info zu Demenz & deren Behandlungsmethoden

Wir arbeiten mit Patienten die am Beginn einer Demenzerkrankung stehen und leichte bis mittelschwere Symptome aufweisen. Umso früher man mit einer passenden Behandlung beginnt, umso besser lässt sich der Verlauf positiv beeinflussen. So sind Alzheimer-Erkrankungen häufig schon 20-30 Jahre vor deren Ausbruch im Gehirn erkennbar. Die ersten Anzeichen sind meistens Probleme mit der räumlichen Orientierung.

Demenzerkrankungen sind fortschreitende Gehirnerkrankungen, bei denen Nervenzellen in unterschiedlichen Gehirnarealen absterben. Je nachdem welche Hirnareale betroffen sind kommt es ebenso zu einer Verschlechterung weiterer kognitiver Funktionen. Die typischen Symptome, wie beispielsweise Reizbarkeit, Angst, Unsicherheit, Konzentrationsmangel und Störungen des Kurzzeitgedächtnisses können im Verlauf einer Demenzerkrankung früher oder später und in unterschiedlichen Ausprägungen beobachtet werden.

Bis jetzt ist es mit keiner bekannten therapeutischen Herangehensweise gelungen eine Demenzerkrankung vollständig zu heilen. In der Therapie von Demenz geht es in erster Linie um die Verlangsamung des Verlaufs der Degeneration und um das Erlernen von Strategien im Umgang mit der Symptomatik und den Konsequenzen.

Neurofeedbacktrainings greifen in den Verlauf der Erkrankung ein. So können beispielsweise Gedächtnis, Urteilsvermögen, Problemlösungsfähigkeit und emotionale Befindlichkeit für längere Zeit stabilisiert und sogar kurzfristig verbessert werden. Betroffene und Angehörige empfinden diese Veränderungen als erleichternd. Der häufig unvorstellbar hohe Leidensdruck wird dadurch vermindert.

Zu Beginn der Behandlung steht eine qEEG-Analyse. Gemäß dem Befund dieser Analyse wird schließlich ein individueller Trainingsplan angepasst.

Lifestyle-Coaching: Es gibt Verhaltensweisen die die Hirnleistung verbessern und solche die dem Gehirn schaden. Im Coaching helfen wir unseren Patienten, mehr „gute“ Verhaltensweisen fürs Gehirn zu etablieren und sich „schlechte Hirngewohnheiten“ abzugewöhnen. Dazu gehört z.B. mehr Bewegung und neue Lernerfahrungen in den Alltag zu integrieren und die Ernährung so zu optimieren, dass das Gehirn gut mit Nährstoffen versorgt wird. Auch der gezielte Einsatz von Nahrungsergänzungsmittel ist hilfreich. Auch die Reduktion von Übergewicht kann sich positiv auf das Gehirn auswirken.

Medikamentöse Therapie: Die richtigen Medikamente können sich auch auf den Verlauf diverser Demenzerkrankungen positiv auswirken, besonders was die Erhaltung kognitiver Fähigkeiten angeht.

IHHT Sauerstoffbehandlung: IHHT Sauerstoffbehandlung ist eine Möglichkeit bei Demenz die kognitive Leistungsfähigkeit wieder zu verbessern. In Studien (z.B. Bayer, Likar et. Al 2017) konnte gezeigt werden, dass 5-7 wöchige IHHT-Therapie in Kombination mit Bewegung zu signifikanten Verbesserungen in der kognitiven Leistungsfähigkeit führte – zu mehr Verbesserung als nur alleine durch gezielte Bewegung.

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