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Behandlungen

IBT – Integrative bewegte Traumatherapie


IBT ist eine körperorientierte Methode für tiefe, ganzheitliche Traumaverarbeitung.
Mittels der IBT wird Bewegung genutzt um intensive emotionale (Veränderungs-) Erfahrungen zu machen.

Bei allem was wir erleben haben wir zwangsläufig unseren Körper „mit dabei“. Ohne uns dem bewusst zu sein drücken wir all unsere Emotionen mit unserem Körper aus und sind dabei in Bewegung.
Wiederfährt uns Schönes, ist dieses Gefühl in Körperbewegungen gespeichert und indem wir uns diese Bewegungen erforschen können wir auch die guten Gefühle wieder aktivieren.

Genauso kann durch Bewegung Negatives reaktiviert werden. Auch sind auch all unsere Beziehungserfahrungen – auch die, die wir gemacht haben als wir ganz klein waren – in unserem Körper „gespeichert“.
Diese Mechanismen macht sich die IBT zu Nutze: Über Bewegung können die Gefühle, die mit Erfahrungen zusammenhängen reaktiviert werden – diesmal aber in der Sicherheit des therapeutischen Settings und mit dem Wissen im Hinterkopf, dass man nun meist mehr Handlungsmöglichkeiten zur Verfügung hat als damals, als schlimme Erfahrungen gemacht wurden.

Der TherapeutIn erkennt die Bewegungen und beginnt sie mit dem KlientIn gemeinsam zu erforschen und bei der Veränderung zu begleiten. Dadurch verändert sich auch das Gefühlserleben und alte Muster können transformiert werden.

IBT ist eine ressource- und prozessorientierte traumatherapeutische Methode, die besonders zum Verarbeiten traumatischer Erfahrungen und zu Auflösen von Dissoziation, besonders Körperdissoziation, geeignet ist.

IBT erweitert das Bewusstsein über den eigenen Körper und seine Ausdrucksmöglichkeiten, so ist es auf einer tiefen Ebene Möglich, (Selbst-)Vertrauen aufzubauen und ein integriertes Selbstgefühl im Körper zu entwickeln.

IBT wurde von Mag. Romana Tripolt entwickelt und in den letzten Jahren auf mehreren Fachkongressen vorgestellt. Es als vollständiger Lehrgang von ihr unterrichtet.

Ketaminbehandlung

Thema: Das Comeback der Psychedelics

Per Trip zur psychischen Gesundheit?

Ein neuer Trend macht sich breit in der Klinischen Forschung und Behandlung von Menschen mit psychischen Störungen: Psychedelics. Dabei ist der nicht wirklich neu, wie die Flower-Power-Generation weiß, denn damals gab es schon einen „LSD-Papst“: den Psychologieprofessor Timothy Leary. Nach Jahrzehnten, in denen wohl auch sein Lebenswandel dazu beigetragen haben dürfte, die Forschung in diesem Bereich zu disqualifizieren, kommt sie nun zurück.

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