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Behandlungen

Faszien-Distorsions-Modell (FDM)


Das Prinzip hinter der Funktionsweise des FDM ist, wie alle gut funktionierenden Techniken, sehr simpel:

Der FDM-Therapeut geht prinzipiell davon aus, daß der Patient die Lösung seines Problemes, oder zumindest einen Lösungsansatz, zu jeder Therapie-Einheit mitbringt.
Während des vorbereitenden Gespräches (Anamnese) und während der körperlichen Untersuchung beachtet der FDM-Therapeut genau die Wortwahl und auch insbesondere die Gestik, mit der der Patient seine Beschwerden beschreibt und am eigenen Körper zeigt. Genau in diesen Worten und Gesten ist der Beginn des Therapie-Weges, den der FDM-Therapeut dann zusammen mit dem Patienten geht, enthalten.

Vereinfacht beschrieben kann das so aussehen:

Streicht der Patient zB. bei der Beschreibung seines Schmerzes mit einem Finger über eine längere schmerzhafte Strecke, wird der FDM-Therapeut eine Triggerband-Technik anwenden, zeigt der Patient mit einem Finger an eine ganz bestimmte Stelle und beschreibt einen punktförmigen Schmerz, wird der FDM-Therapeut eine Punkt-Technik (Continuum-Distorsions-Technik) anwenden. Es gibt natürlich noch einige weitere Techniken, doch deren Anzahl ist überschaubar.
Der therapeutische Prozeß ist zu jedem Zeitpunkt ein dynamischer Austausch zwischen Patient und FDM-Therapeut, es gibt kein „Kochrezept“, das abgearbeitet wird, der Patient führt unbewußt, der FDM-Therapeut interpretiert und reagiert.

Im Laufe einer Behandlungseinheit wird nach jeder Technik sofort überprüft, ob eine Besserung eingetreten ist, so kann der Patient sofort beurteilen, ob die Therapie hilft.
Der FDM-Therapeut benützt für die Behandlung seine Finger und Hände, er drückt oder zieht, manche Techniken sind schmerzhaft, andere nicht, gefährlich ist jedoch keine der Techniken.

Es gibt einige wenige Grunderkrankungen, die den Einsatz von FDM-Techniken nicht erlauben, das muß vor der Behandlung natürlich abgeklärt werden.

Ketaminbehandlung

Thema: Das Comeback der Psychedelics

Per Trip zur psychischen Gesundheit?

Ein neuer Trend macht sich breit in der Klinischen Forschung und Behandlung von Menschen mit psychischen Störungen: Psychedelics. Dabei ist der nicht wirklich neu, wie die Flower-Power-Generation weiß, denn damals gab es schon einen „LSD-Papst“: den Psychologieprofessor Timothy Leary. Nach Jahrzehnten, in denen wohl auch sein Lebenswandel dazu beigetragen haben dürfte, die Forschung in diesem Bereich zu disqualifizieren, kommt sie nun zurück.

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